Unsere Schule organisierte uns "Trade Visitor-Tickets", eine Unterkunft und unterrichtsfreie Tage :-). Den Rest hatten wir selbst zu organisieren. Wir waren an keine Fixpunkte gebunden und konnten auf die Messe gehen wann und wie lange wir wollten.
Hauptziel für uns IMC-Stundenten war es, bereits Ideen für unser Praktikumssemester nächstes Jahr zu sammeln oder sogar schon Kontakte zu knüpfen.
Für mich verlief dies jedoch leider nicht so "erfolgreich", da es in meinem Interessensgebiet zu wenige Aussteller gab und ich meinen "Traumjob" wohl schon zu fix in meinem Kopf habe und nicht mehr davon weg komme.
Nebst den ITB-Besuchen nahmen wir uns aber auch genügend Zeit, als Touristen die grosse Stadt zu erkunden.
Jeden Abend kamen wir mit ziemlich müden Beinen und kleinen Augen in unserem Hostel an.
Während den vergangenen Tagen versuchte ich meine österreichische Aussprache mit diversen Sprachübungen zu verbessern. Beim verzwickten österreichischen "rrr" scheiterte ich dann aber meistens.
Entschuldigt für die wenigen Fotos. Weitere folgen am Dienstag.
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