Sonntag, 5. September 2010

28.08. - 05.09. - Tagebuch unserer Traumwoche in der Wachau

28.08.2010
Die Begrüssung in der *****-Pension Kuster ist nichts für Schreckhafte! Wir waren froh, dass nur hinter Glas gebellt wurde. Nachdem wir uns in der Wohnung in Sicherheit gebracht hatten, fühlten wir uns wie zu Hause.

29.08.2010
Besuch im Blumendorf Ebergersch. Keine Menschenseele getroffen - Blumengeisterdorf - aber in jedem Garten ein bellender Hund. Haben uns erst beim Wein im Heurigenlokal wieder erholt.

30.08.2010
Die Kittenberger Gärten werden für Hans noch lange nachwirken, weil Dorli viele Ideen geholt hat. Sooo schön! - Mit viel Spannung warten wir auf die Ausstrahlung des Fernsehkrimis "Vermisst" im Frühjahr 2011. Denn hätten wir LU20188 nicht korrekt umparkiert, wäre die Aufzeichnung nicht termingerecht fertiggestellt worden.

31.08.2010
Bei Regen und Sturm und mit klammen Fingern haben wir Wien erobert. In den kaiserlichen Räumen der Hofburg haben wir Wärme und ein trockenes "Platzerl" gefunden.

01.09.2010
Die Wachauersonne lockte uns für die Schifffahrt nach Melk, bei der Rückfahrt radelten wir aber den Wolken davon. Jetzt bin ich froh, in Deiner gemütlichen Wohnung die Beine hochzulagern. Und da war noch das "philosophische" Gespräch mit einem Weinbauern beim Heurigen!!!

02.09.2010
Unsere soziale Ader hat uns heute zum zahnlosen Weinbauern geführt. Nun sind wir gespannt, wie unsere Jungmannschaft unsere Erzählung von diesem Besuch, und den gekauften Wein kommentieren werden, zu Hause.

03.09.2010
Die Stadtführung in Wien mit dem Thema "Verschlungene Gassen" war ein Höhepunkt dieser Woche. Wir haben sehr viel erfahren, auch über (Ur)-Sitten nicht nur der Wiener.

04.09.2010
Das Wetter war heute nicht zum Radeln gemacht - mehr zum Faulenzen. Auch gut, schliesslich haben wir Ferien.

05.09.2010
Heute wurden wir von der Sonne verwöhnt, nicht nur von den netten Wachauern. Also nutzten wir die Gelegenheit um noch einige von deinen Tipps zu geniessen. Morgen gehts leider schon wieder in den (Wilden) Westen. Aber so bleibt noch Platz fürs Wichtigste:

Danke vielmals. Mer hend üs da rechtig guet erholt und nämid wonderschöni Erinnerige und Bilder mit hei. Dorli und Hans Stofer

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